Ermutigende Qualitäten
🌱 Sich selbst etwas Gutes tun (Körpernähe)

Körpernähe und Fürsorge bewusst leben
Einleitung
Wir kümmern uns um vieles im Alltag.
Termine.
Aufgaben.
Andere Menschen.
Und dabei vergessen wir manchmal etwas ganz Wesentliches:
👉 uns selbst.
Nicht im Denken.
Sondern im Spüren.
Was bedeutet es, sich selbst etwas Gutes zu tun?
Sich selbst etwas Gutes zu tun bedeutet:
dem eigenen Körper Aufmerksamkeit zu schenken.
für sich zu sorgen.
sich selbst Nähe zu geben.
Ganz einfach.
Ganz konkret.
In der individualpsychologischen Haltung gehört das dazu:
Ein wertschätzender Umgang mit sich selbst zeigt sich nicht nur im Denken –
sondern auch im Handeln und im Umgang mit dem eigenen Körper.
Der Blick nach innen
Wie gehst du mit deinem Körper um?
- nimmst du ihn bewusst wahr?
- gönnst du dir Pausen?
- erlaubst du dir, gut für dich zu sorgen?
Oder funktioniert er einfach –
und du erwartest, dass er „mithält“?
Dein Körper ist immer da.
Die Frage ist:
👉 bist du auch bei ihm?
Wochenübung
👉 Übe diese Woche bewusste Selbstfürsorge
Konkret:
- Nimm dir täglich einen kleinen Moment nur für dich
Zum Beispiel:
- ein warmes Bad
- eine Dusche bewusst geniessen
- dich eincremen
- kurz innehalten und tief atmen
- deinem Körper Aufmerksamkeit schenken
Und:
👉 spüre bewusst hinein
- Wie fühlt sich dein Körper an?
- Was tut dir gerade gut?
Wichtig:
👉 Es muss nichts Grosses sein
👉 aber bewusst
Reflexionsfragen
- Wann nehme ich meinen Körper bewusst wahr?
- Was tut mir wirklich gut?
- Was verändert sich, wenn ich mir diese Zeit nehme?
Mini-Impuls
Selbstfürsorge beginnt im Spüren.
Worte, die wirken
Ich sorge gut für mich.
Abschlussgedanke
Du musst nicht erst erschöpft sein,
um dir selbst Aufmerksamkeit zu schenken.
Du darfst jetzt beginnen.
Mit kleinen Momenten.
Mit bewussten Pausen.
Mit einem liebevollen Umgang mit dir selbst.
Ich wünsche dir eine Woche, in der du dir selbst näher kommst –
über deinen Körper und dein Spüren.
Herzlich
Barbara
